Süßes Feigen – Walnussbrot

Für alle Schleckmäulchen, Herbstfreunde und Nussliebhaber …

… heute gibt es das Brot (-rezept), das euch alle glücklich macht und debei noch so gesund ist, dass ihr euch ganz ohne Reue zwei, drei vier oder auch mehr dicke Scheiben davon gönnen könnt.

P. S. Schmeckt super lecker dick bestrichen mit Thymian-Cashewkäse und dünnen Apfelscheiben belegt.

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What you need.

350g Dinkelvollkornmehl. 150g Dinkelmehl Typ 1050. 1 Päckchen Trockenhefe.

3 EL dunkler Agavendicksaft (oder Ahornsirup).  1 TL Salz.

150g getrockete Soft-Feigen. 100g Walnüsse. 300ml lauwarmes Wasser.

Hint.Hint.

Optional könne die Feigen einige Stunden vor der Zubereitung in warmem Wasser eingeweickt werden. Dann verteilen sie sich beim Kneten im ganzen Teig und das Brot hat ein leichtes Feigenaroma. Ich bevorzuge es, die Feigen nicht einzuweichen, wodurch für matschige, süße Stücke im fertigen Brot entstehen.

What to do.

Die Walnüsse werden nur grob gehackt, ja nicht zu klein (wer in in einem Brot schon einmal ein ordentlichen Stück Walnuss entdeckt hat, wird wissen warum). Ich halbiere kleine Walnusshälften, große werden maximal geviertelt. Von den Feigen entferne ich den harten Stilansatz und schneide sie in ca. 5mm breite Streifen

Dann mische ich die Mehle mit den Nüssen und den Feigenstreifen, dem Salz und der Hefe in einer großen Schüssel, gebe den Agavendicksaft in die Mitte, gieße nach und nach das Wasse dazu und rühre es dabei mir einem Holzlöffel unter.

Dann gebe ich die, noch ziemlich unhomogene und krümelige Masse auf die Arbeitplatte und knete den Teig, bis ein zäher, elastischer Teig entsteht. Dieser sollte an einem warmen Ort für mindestens acht Stunden ruhen und sein Volumen dabei verdoppeln.

Nach der Gehzeit wird der Ofen auf 180 Grad vorgeheizt und eine kleine Auflaufform mit 100ml warmem Wasser auf dem Ofenboden platziert. Den Teig  gebe ich mit bemehten Händen Händen zurück auf die Arbeitsplatte und verarbeite ihn möglichst zügig und vorsichtig weiter, um das Volumen möglichst wenig zu zerstören.

Weil meiner Meinung nach die süße, knusprige Kruste das Beste an diesem Brot ist, forme ich statt einem großen Laib zwei bis drei kleine Brote, setzte sie auch ein, mit Permanent-Backpapier ausgelegtes Blech und backe sie bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 15 bis 20 Minuten. Mit einem Zahnstocher kann das Innere getestet werden, aber in der Regel ist das Brot durch, wenn die Kruste hart un dleicht gebräunt ist und das Brot beim „Klopftest“ hohl klingt.

 

 

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