Lieblingfutter: Sesam – Rosenkohl – Pfanne mit Reis

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Auch wenn wir dieses Jahr bis heute von der ganz schlimmen Kälte verschont geblieben sind und der Winter dieses Jahr auch generell eher ein Winter light zu werden scheint, gibt es immernoch genug Gründe, warum dei kalten Monaten nicht unbedingt zu meiner Lieblingzeit im Jahr zählen.

Und trotzdem freue ich mich jedes Jahr immer wieder, wenn das Jahr sich dem Ende neigt. Eine der Gründe, wenn nicht sogar der Grund, der mich dem Winter ein bisschen positiver entgegen blicken lässt, ist eindeutig dieses kleine, grüne, leicht bittere Rohlköpfchen namens Rosenkohl.

Sobald ich die erste Knöllchen auf dem Wochenmark am Biostand meines Vertrauens entdecke, landet eine große Tasche voll in meinem Einkaufskorb und wird – in neun von zehn Fällen Zuhause sofort in eine Rosenkohlpfanne mit Sesamsoße verwandelt.

Dieses Gericht ist nicht nur superfix gemacht, gelingt immer und überzeugt mit Sicherheit nicht nur alle Rosenkohllover, wie ich es einer bin.

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What you need. Für 2 hungrige Menschen.

Rosenkohl – natürlich, und bitte nicht zu knapp.

Eine große Zwiebel. Eine Knoblauchzehe.

70g Tahin (Sesampaste). Tamarisoße. Gemüsebrühe. Meersalz. Kala-Namak-Salz.

Ras el Hanout (alternativ Kreuzkümmel).

200g Naturreis (trocken gewogen). 40g Sonnenblumenkerne. Hefeflocken.

Hint. Hint.

Ich empfehle dunkles Sesammus zu kaufen. Es wird aus gerösteten Samen hergestellt und schmeckt deutlich intensiver als die helle Variante.

What to do.

Der Naturreis wird in ausreichend Salzwasser aufgekocht und auf kleiner Stufe geköchelt, bis er gar ist. Bei Naturreis dauert das, je nach Sorte, 20 bis 30 Minuten.

Während der Reis kocht, wird die Zwiebel in feine Streifen geschnitten, die Knoblauchzehe fein gehackt und die Rosenköhlchen werden je nach Geschmack halbiert oder geviertelt.

Die Zwiebel und der Knoblauch wird in einer beschichteten Pfanne leicht gebräunt und mit einem Schuss Tamari abgelöscht. dann darf der Rosenkohl mit in die Pfanne, wird ebenfalls rundherum kurz angebraten und mit ca. 200ml Salzwasser oder Gemüsebrühe abgelöscht.

Während das Gemüse zugedeckt vor sich hin köchelt, werden die Sonnenblumenkerne in einer weiteren Pfanne separat angeröstet und beiseite gestellt.

Sobald der Rosenkohl weicher, aber noch bissfest ist, wird die Sesampaste in die Soße gerührt und mit Kala-Namak-Salz und Ras el Hanout abgeschmeckt.

Das Gemüse schmeckt (mir) am Besten mit Naturreis und bestreut mit ordentlich (Edel)hefeflocken und gerösteten Sonnenblumenkernen.

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